Herkunft und Bildung prägen in Deutschland immer stärker die Zukunftschancen junger Menschen. Die 15. Shell-Jugendstudie, die von Familienministerin Ursula von der Leyen und dem Sozialforscher Klaus Hurrelmann in Berlin vorgestellt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass die Zwölf- bis 25-Jährigen in Deutschland zudem immer stärker unter Zukunftsängsten leiden. Zwei Drittel der Befragten fürchteten sich vor der schlechten wirtschaftlichen Lage und vor steigender Armut.
Forscher der Universität Bielefeld und das Institut Infratest Sozialforschung befragten 2532 junge Deutsche. Die Mehrzahl der Befragten sieht in Bildung und Schulabschluss immer stärker den Schlüssel zum persönlichen Erfolg. 57 Prozent der Gymnasiasten blicken "eher zuversichtlich" in die Zukunft. Bei den gleichaltrigen Hauptschülern sind es nur noch 38 Prozent.
Das Jugendbüro Bunde möchte Euch helfen die Zukunftschancen zu verbessern. Mit Beratung und Information sowie einer sinnvollen Freizeitgestaltung möchten wir Euch beim "Erwachsen werden" begleiten. Einige Links zu Themen die Euch interessieren, findet Ihr unter dieser Rubrik.